Startseite
Holzarten
Holzplatten
Maschinen
Möbelbau
Tipps&Tricks
Tischler-Beruf
Fachbegriffe
Tischler-Technik
Sonstige-Themen
Awards
Logistik
News
FAQ
Netiquette
Sitemap
Link mich
Links
(Presse)-Berichte
Über uns
Über die Webseite
Vote-Ergebnisse
Gästebuch
Impressum
Statistiken
Besucher seit
17. Juni 2001
Online: 1
Gesamt: 522478
Werbung
Eine solche Verbindung ist nicht nur stabil, sondern
kann auch als schmückendes Detail bei einem Möbelstück zu bezeichnen.
Zuerst werden die Zinken angezeichnet, dann an der angerissen Linie
sägen, aber so das diese Linien stehenbleiben.
Sollten Sie noch nicht so geübt beim sägen sein, müssen sie möglichst
gleichmäßig und senkrecht arbeiten, dies sollten geübte Personen aber
ohne Probleme hinbekommen. Die Zwischenräume werden dann für die Schwalben
ausgestemmt. Befestigen sie zum Ausstemmen das Werkstück, damit dieses
nicht federn kann. Erst einen Teil der Zinken herausstechen und dann
die Hirnholzseiten sauber ausstechen.
Um die Schwalben anreißen zu können, nimmt man das fertige Teil und stellt es senkrecht mit der Hirnholzseite bündig an das Schwalbenbrett. Nun kann man mit einem spitzen Bleistift die Schwalben anzeichen. Dann überträgt man diese von der Hirnholzseite mit Hilfe eines Winkels auf die beiden Seiten. Nachdem sie die Schwalben eingesägt haben können sie die Zwischenräume ausstemmen. Jetzt kann man den Leim auftragen, Teile zusammenstecken und in den Winel (90°) klopfen.
Letztes Update dieser Seite
15.09.2010 10:27